Gemeinde sucht weiterhin Wohnraum für die Aufnahme von Flüchtlingen und Vertriebenen

Vor ca. 2 Wochen sind die ersten Vertriebenen aus der Ukraine in das Gebäude der Firma HEICO in Niederense eingezogen. Inzwischen leben dort ca. 30 Personen.

Nach dem im Sommer weniger Menschen aus der Ukraine nach Ense gekommen sind, steigt die Zahl der Zuweisungen seit einigen Wochen wieder stark an. „Angesichts der bevorstehenden kalten Jahreszeit gehen wir davon aus, dass sich die Zuweisungszahlen weiter erhöhen“, so der Beigeordnete der Gemeinde Ense, Dennis Schröder. Daher ist die Gemeinde weiterhin auf der Suche nach möglichem Wohnraum.

Wer die Möglichkeit hat, Wohnraum zur Verfügung zu stellen, sei es ein Haus, eine Wohnung oder nur ein Zimmer, kann sich gerne an die Gemeindeverwaltung wenden. Dort werden die Angebote koordiniert und bedarfsgerecht vergeben. Dazu hat die Gemeinde ein Mailpostfach eingerichtet: wohnraum(at)gemeinde-ense.de. Die Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung sind telefonisch unter 02938-980-216 zu erreichen.